Veranstaltungen
Überprüfbare physikalische Radiästhesie
Leitung: Dipl. Ing. Willem Busscher
Bei den praktischen Übungen Mitarbeit von Martin Steinmüller
Ort: Mehrzweckraum beim Ortsvorsteheramt, Wehrshauserstraße 2, 35041 Marburg-Wehrshausen,
Termine: siehe Seminarübersicht.
Als Wünschelrute wird eine abstimmbare Rute, die Luft-Lecher-Leitung benutzt. Die Luft-Lecher-Leitung kann während des Seminars geliehen oder gekauft werden. Es gibt keine Kaufverpflichtung.
Überprüfbare physikalische Radiästhesie I – für Anfänger
Ausbildungsziel:
Die Identifizierung der vielen möglichen Wünschelrutenreaktionen.
Überprüfungsmöglichkeit ob man richtig gemutet hat.
Teilnehmer: Erfahrung mit der Wünschelrute schadet nicht, ist jedoch nicht notwendig.
Themen: Einordnung der Rutenphänomene: physikalisch, parapsychologisch? – Die verschiedenen Rutentechniken: physikalisch, mental, Programmiert-Mental (P.M.) – Die Bedeutung des Rosen thaleffektes in der Ra diästhesie – Das Prinzip der Resonanz – Die Abstimmrute (Luft-Lecher-Leitung) nach Busscher – Die Anwendung der Luft-Lecher- Leitung bildet den Schwerpunkt des Seminars – Methoden für eine Untersuchung: egehen und Peilen – Die Identifikation der Reizstreifen durch ihre Wellenlänge – Die Einstellwerte für einige Reizstreifen – Übungen an den verschiedene Gitternetzen mit dem Schwerpunkt Hartmanngitter, Hartmannstreifen höhere Ordnung, (Benker / 10 m
Linien), virtuelle und reale Streifen, Versuche mit Staubsauger und Polyxan gelb, Erkensstreifen – Die Polare Felder von Wittmann, das Currynetz – Erdmagnetfeld – Bewusstsein und Radiästhesie.
Termine: 14. – 16. Mai 2010 und 6. – 8. August 2010
Überprüfbare physikalische Radiästhesie II – für Fortgeschrittene
Ausbildungsziel:
Die Absicherung der Mutungsergebnisse mittels Doppelblindversuche.
Entwicklung einer kritischen Haltung in der Radiästhesie.
Teilnehmer: Die Absolvierung des Anfängerseminars ist empfehlenswert. Für diejenigen, die das Anfängerseminar nicht absolviert haben ist es nützlich/notwendig die Seminarunterlagen des Anfängerseminars vorher zu studieren. Für verantwortungsbewusste geobiologische Berater/innen besonders geeignet.
Themen: Die Bedeutung der Gegenkopplung – Regenerationstheorie 1932 H. Nyquist (1889 – ?), Cybernetics 1948 Norbert Wiener (1894-1964) – Einordnung der Rutenphänomene – Die verschiedenen Theorien u. a. die Hochfrequenztheorie, Skalarwellen von Meyl, magneto dynamische Wellen, niederfrequente Wüstwellen, das morphogenetische Feld von Sheldrake, Ätherleib oder Lebensleib von Rudolf Steiner, die Durchstrahlungstheorie von Straniak (Die achte Großkraft der Natur) – Hauptakteuren der Geopathie. Wasser, Verwerfung, Kosmisch Tellurische Schloten (K.T.S.) nach Birckner – Anpeilen von Kreuzungen und K.T.S. – Doppelblindversuche mit 3 Ruten, einfache Überprüfung – Fünfrutentest für Forschung – Wie suche ich unbekannte Reizstreifen? – Bewusstsein und Toleranz. Der Elefant in der Radiästhesie – Abstimmsysteme und Pseudoabstimmsysteme in der Radiästhesie-Methode für eine
Hausuntersuchung.
Termine: 9. – 11. Juli 2010 und 8. – 10. Oktober 2010
Eintreffen der Teilnehmer im Restaurant Dammmühle in der Nähe vom Wehrshausen.
Ab 17 Uhr ist ein Tisch für die Seminarteilnehmer reserviert. Wenn Unterkunft gewünscht wird, bitte ich Sie mich zu informieren: Fax: 06421/3400432 oder Tel.: 06421/35311 (mit Anrufbeantworter)
Privatunterkünfte stehen zur Verfügung. Preise (inklusive Frühstück) 25-40 Euro.
Seminargebühren: (ohne Verpflegung und Unterkunft): Mitglieder F.K. 130 Euro,
Nichtmitglieder 150 Euro; Ehepartner je 65 bzw. 75 Euro, Studenten/Schüler 50 Euro.
Wenn Sie sich für beide Seminare gleichzeitg anmelden, bekommen Sie einen Rabatt von Euro 50,00.
Das Seminarhandbuch „Überprüfbare physikalische Radiästhesie“ ist in der Seminargebühr enthalten.
Auskünfte und Anmeldung zu diesen Seminaren in Marburg ausschließlich direkt bei:
Dipl.-Ing. Willem Busscher, Ing.-Büro für Geo-und Elektrobiologische Beratung
Am Kähnelplatz 10, D-35041 Marburg-Wehrhausen, Tel.: 06421/35311 – Fax: 06421/3400432,
E-Mail: Ir.W.Busscher@t-online.de. Weitere Informationen auch unter www.wifür.de.
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